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Lottoglück – nicht immer ohne Panne

Bei einer Lottoziehung muss alles rund laufen, doch Mensch und Lottomaschine machen Fehler. In der Lottohistorie führten technische Probleme und menschliche Missgeschicke zu skurrilen Pannen, die für einige Verwirrung sorgten.

Das Jahr 2002 war ein echtes Lottopannen-Special. Im Juli konnte die Lottofee die Ziehung nur bis zur dritten Kugel durchführen, dann machte die Lottomaschine schlapp. Erst als ein Ersatzgerät herbeigeschafft wurde, konnten die Lottozahlen mit einiger Verspätung verlesen werden.

In der Nordwestdeutschen Klassenlotterie (NKL) wirbelten nur 80 Lottokugeln statt der üblichen 100 durch die Lostrommel. Warum? Für einen Film wurden die Lottokugeln gegen „schickere“ getauscht. Nach Ende der Dreharbeiten vergaßen die Lottomitarbeiter 20 Kugeln im Tresor, als sie die Trommel neu befüllten. Den Fehler entdeckte man erst nach Wochen, von Juli bis September fehlten die Lottokugeln bei den Ziehungen.

Im Sommer 2005 verlas die Lottofee in der ARD die falsche Zusatzzahl. Doch damit nicht genug, denn 90 Minuten später servierte das „Heute Journal“ im ZDF die Lottozahlen aus der Woche davor. Im April 2013 wurde die Ziehung für ungültig erklärt, denn zwei Lottokugeln klemmten in der Lostrommel fest. Im Anschluss gab Lotto Rheinland-Pfalz die neuen Gewinnzahlen bekannt. Seit Sommer 2013 werden die Lottoziehungen im TV als Aufzeichnung gesendet. Live-Ziehungen finden nur noch im Internet statt

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