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Prepaid-Karte: Telefonie nur gegen Guthaben

Bei einer Prepaid-Karte handelt es sich um eine Guthabenkarte, die im Mobilfunkbereich verbreitet ist. Man zahlt auf ein Guthabenkonto einen gewissen Betrag ein und kann zu diesem Betrag telefonieren oder andere mobile Leistungen in Anspruch nehmen. Der Begriff „prepaid“ stammt aus der englischen Sprache und bedeutet „vorbezahlt“.

Prepaid-Karte: Startguthaben und Kostenkontrolle

Die Prepaid-Karte wird seitens eines Mobilfunkanbieters bereitgestellt und gegen einen Basispreis ausgegeben. Hierbei erhält der Kunden in der Regel ein so genanntes Startguthaben, das abtelefoniert werden kann. Der Kunde kann also alle mobilen Endleistungen wie die Telefonie, SMS etc. nutzen und ist auch über eine Rufnummer erreichbar. Ist das aufgebuchte Guthaben aufgebraucht, erhält der Inhaber der Prepaid-Karte eine Information auf das Handy und muss, um weiter telefonieren zu können, Guthaben aufladen. Wird kein Guthaben aufgeladen, ist der Karteninhaber aber trotzdem für eingehende Anrufe erreichbar. Das feste Kostenlimit kann seitens des Kunden selbst bestimmt werden. Prepaid-Karten haben keine Mindestaufladebeträge. Lohnend sind Prepaid-Karten auch für Minderjährige, denn es können keine unvorhersehbaren Kosten entstehen.

Prepaidkarte Info

Die Mobilfunkbranche stellt entweder ein Starterpaket zur Verfügung, das neben der Prepaid-Karte auch ein Handy enthält. Allerdings sind diese Geräte mit einem Sim-Look versehen. Da heisst, dass das Handy ausschließlich mit der dazugehörigen Sim-Karte funktioniert. Es werden jedoch auch nur Prepaid-Karten angeboten, die nur die Prepaid-Karte bereitstellen. Zum Aufladen kann der Karteninhaber verschiedene Möglichkeiten nutzen. Hier besteht die Möglichkeit, Guthaben in einer Verkaufsstelle des Anbieters aufbuchen zu lassen, so genannte Credits zu erwerben oder online Guthaben aufzubuchen. Prepaid-Karten verpflichten den Kunden zu keiner Vertragsbindung über eine gewisse Laufzeit. Zudem wird bei einer Prepaid-Karte keine monatliche Grundgebühr berechnet. Lediglich das aufgeladene Guthaben fällt an.

Prepaid-Karten haben den Vorteil der Kostenkontrolle. Zudem können mobile Dienste genutzt werden, ohne eine monatliche Grundgebühr oder einen Basispreis zahlen zu müssen. Das feste Kostenlimit kann seitens des Kunden selbst bestimmt werden. Prepaid-Karten haben keine Mindestaufladebeträge. Lohnend sind Prepaid-Karten auch für Minderjährige, denn es können keine unvorhersehbaren Kosten entstehen.

Die Mobilfunkbranche stellt entweder ein Starterpaket zur Verfügung, das neben der Prepaid-Karte auch ein Handy enthält. Allerdings sind diese Geräte mit einem Sim-Look versehen. Da heisst, dass das Handy ausschließlich mit der dazugehörigen Sim-Karte funktioniert. Es werden jedoch auch nur Prepaid-Karten angeboten, die nur die Prepaid-Karte bereitstellen.

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